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	<title>ALPHA mit Zukunftsinvestments:</title>
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	<description>Gezirpe, Gezähltes und Gelegenheiten!</description>
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		<title>Fotovoltaik: Ende des Förder-Booms</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paranoiac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Staatliche Förderung geht runter, Kaufpreise gehen rauf =&#62; 2011 ist die letze historische Chance zur Nutzung der überproportionalen Förderung für Fotovoltaik &#8211; möglichst bevor die Preise zum Jahresende anziehen! Solaranlagen-Boom lässt Förderung schrumpfen Gut für die Branche, schlecht für die Investoren: In den Sommermonaten sind in Deutschland so viele neue Solaranlagen gebaut worden, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Staatliche Förderung geht runter, Kaufpreise gehen rauf =&gt; 2011 ist die letze historische Chance zur Nutzung der überproportionalen Förderung für Fotovoltaik &#8211; möglichst bevor die Preise zum Jahresende anziehen!</p>
<blockquote><p style="text-align: left;"><strong>Solaranlagen-Boom lässt Förderung schrumpfen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Gut für die Branche, schlecht für die Investoren: In den Sommermonaten sind in Deutschland so viele neue Solaranlagen gebaut worden, dass die Förderung stärker gekürzt wird als geplant.</p>
<p style="text-align: left;">Nach monatelanger Flaute sind im Sommer in Deutschland wieder deutlich mehr Solaranlagen auf Dächer und Felder gebaut worden. <span id="more-713"></span></p>
</blockquote>
<blockquote><p>Allein im Juni und Juli wurde nach Angaben aus Branchen- und Regierungskreisen vom Mittwoch mehr Solarleistung installiert als in den gesamten übrigen Monaten des Jahres 2011. Damit sei klar, dass die Solarförderung zur Jahreswende stärker gekürzt werde als die regulären neun Prozent, sagten Regierungsvertreter. Als wahrscheinlich gilt nun eine Kappung um 15 Prozent.</p>
<p>Den Angaben zufolge wurden allein im Juni rund 800 Megawatt Solarleistung installiert, fast die Leistung eines einzelnen Atomkraftwerks. Im Juli seien es rund 450 Megawatt gewesen. Im Juni wurden offenkundig viele Anlagen installiert, weil mit einer Kürzung im Juli gerechnet wurde. Diese fiel aber aus, weil im Frühjahr deutlich weniger gebaut wurde als erwartet.</p>
<p><strong>Wird viel gebaut, wird stärker gekürzt</strong></p>
<p>Die Solarförderung und deren Kürzung richtet sich laut Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) nach dem Zubau an Anlagen: Wird viel gebaut, wird auch stark gekürzt. Bei wenigen neuen Solarmodulen bleibt es bei einer einmaligen Kürzung von neun Prozent zum Jahreswechsel, die die sinkenden Preise für Solarmodule im Zuge des technischen Fortschritts widerspiegeln soll.</p>
<p>Die Kürzung zum Januar wird nun aber höher ausfallen. Sie richtet sich nach dem Bau zwischen Oktober 2010 und September 2011. Da bereits bis Juli 2011 über 4000 Megawatt installiert wurden, wird in der Regierung bis Ende September mit gut 5000 Megawatt gerechnet: Das bedeutet nach den EEG-Regelungen, dass die Kürzung auf 15 Prozent erhöht wird.</p>
<p>Stromkunden zahlen die Umlage<br />
 Solarstrom wird durch staatlich garantierte Abnahmepreise für 20 Jahre gefördert. Die Differenz zwischen dem Marktpreis für Strom und den höheren, garantierten Abnahmepreisen wird durch eine Umlage von allen Stromkunden bezahlt.</p>
<p>Die Solarförderung macht etwa die Hälfte der Hilfen für die Erneuerbaren Energien aus, obwohl Sonnenstrom vergleichsweise wenig zur Stromerzeugung beiträgt. Deshalb kommen vom Wirtschaftsflügel von Union und FDP immer wieder Forderungen, die Förderung stärker zu kürzen und den Bau insgesamt auf eine bestimmte Menge pro Jahr zu begrenzen.<br />
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 Einen Deckel für Solarstrom gibt es bereits in vielen Ländern Europas. Das wiederum führt dazu, dass Überproduktionen von Solaranlagen etwa aus China oder den USA vor allem auf den deutschen Markt geworfen werden und so für weiteren Preisdruck sorgen. Die Solarbranche in Deutschland, besonders Unternehmen mit geringerem Exportanteil, steht daher seit einiger Zeit unter Druck. Deutschland gilt neben China als weltweit wichtigster Markt für die Solarindustrie.</p>
<p style="text-align: left;">hei/Reuters Gefunden auf: focusonline.de</p>
</blockquote>
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		<title>Preis für Polysilizium steigt wieder</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paranoiac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit dem Jahresendgeschäft in der PV-Branche ist damit zu rechnen, dass die Preise für Fotovoltaik-Module nicht fallen, sondern vielmehr anziehen dürften. Dies wird insbesondere dann erfolgen, wenn die Mehrzahl der Solarstrom-Interessenten realisiert, dass die erzielbare Rendite mit einer eigenen Solarstromanlage heute mehr Rendite bringt als zuvor. Siehe hierzu: :: Bloomberg: Preis für Polysilizium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Im Zusammenhang mit dem Jahresendgeschäft in der PV-Branche ist damit zu rechnen, dass die Preise für Fotovoltaik-Module nicht fallen, sondern vielmehr anziehen dürften. Dies wird insbesondere dann erfolgen, wenn die Mehrzahl der Solarstrom-Interessenten realisiert, dass die erzielbare Rendite mit einer eigenen Solarstromanlage heute mehr Rendite bringt als zuvor.</p>
<p style="text-align: left;">Siehe hierzu:</p>
<blockquote><p style="text-align: left;">
<div id="attachment_710" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><a href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/08/v1_de_img_a20010_7_thumb4.jpg"><img class="size-full wp-image-710" title="© pixelio.de | Bouda" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/08/v1_de_img_a20010_7_thumb4.jpg" alt="Zur Herstellung von Fotovoltaik-Modulen erforderliches Silizium" width="196" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Zur Herstellung von Fotovoltaik-Modulen erforderliches Silizium</p></div>
<p>:: Bloomberg: Preis für Polysilizium steigt wieder</p>
<p> + 25.08.2011 + Der Preis stieg auf 51,96 $ ab $ 51,17 pro Kilogramm im Juli.</p>
<p>Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, ist der Preis für Polysilizium – dem Grundstoff für Solarmodule – im August erstmals seit fünf Monaten wieder gestiegen.</p>
<p>Dies könne darauf hindeuten, dass sich der Zubau von Photovoltaikanlagen in Deutschland – dem größten Solarmarkt der Welt &#8211; beschleunige, so der Nachrichtendienst<br />
Quelle:</p>
<p>Bloomberg 2011</p>
<p>Zusammenfassung und Übersetzung: PHOTON 2011</p>
</blockquote>
<blockquote></blockquote>
<p style="text-align: left;">Gefunden auf: <a target="_blank" href="http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Bloomberg-+Preis+fuer+Polysilizium+steigt+wieder,6,a20010.html" target="_blank">www.sonnenseite.com</a></p>
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		<title>Bundesnetzagentur bestätigt Nullrunde bei Solarförderung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 06:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paranoiac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Veröffentlichungen der vergangenen Stunden hat nun auch die Bundesnetzagentur reagiert. Sie bestätigte, dass die Photovoltaik-Einspeisetarife zum 1. Juli nicht sinken werden. Der Zubau in den ersten fünf Monaten 2011 lag bei etwa 1000 Megawatt. Zwischen März und Mai 2011 sind der Bundesnetzagentur zufolge in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt etwa 700 Megawatt Leistung ans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/06/logo_a_bundesnetzagentur.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-695" title="logo_a_bundesnetzagentur" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/06/logo_a_bundesnetzagentur.gif" alt="" width="196" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nach den Veröffentlichungen der vergangenen Stunden hat nun auch die Bundesnetzagentur reagiert. Sie bestätigte, dass die Photovoltaik-Einspeisetarife zum 1. Juli nicht sinken werden. Der Zubau in den ersten fünf Monaten 2011 lag bei etwa 1000 Megawatt.</p>
<p style="text-align: left;">Zwischen März und Mai 2011 sind der Bundesnetzagentur zufolge in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt etwa 700 Megawatt Leistung ans Netz gegangen. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr sei damit von einem Zubau von rund 2800 Megawatt Photovoltaik-Leistung auszugehen. Damit sei zum 1. Juli keine weitere Kürzung der Solarförderung vorzunehmen. „Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken“, erklärte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Die nun veröffentlichten Daten zum Photovoltaik-Markt sollten schnellstmöglich Klarheit für weitere Investitionen schaffen.</p>
<p><a href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/06/PV_Aufbau.jpg"><img title="PV_Aufbau" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/06/PV_Aufbau.jpg" alt="Gemeinde Niederhelfenschwil" width="100" height="75" /></a> Zu Jahresbeginn sind nicht viele Photovoltaik-Anlagen ans Netz gegangen<br />
 Foto: Flickr /Gemeinde Niederhelfenschwil</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-690"></span>Eine Kürzung der Photovoltaik-Einspeisetarife wäre erst eingetreten, wenn der prognostizierte Zubau für das Gesamtjahr einen Wert von 3500 Megawatt überschritten hätte. Nun wird es aber bis zum Jahresende auf jeden Fall bei Vergütungssätzen je nach Größe der Photovoltaik-Anlage zwischen 21,11 und 28,74 Cent je Kilowatt eingespeisten Solarstrom bleiben. Zum Jahresende wird auf jeden Fall der nächste Degressionsschritt bei der Solarförderung folgen. Gesetzlich vorgeschrieben sind neun Prozent. Sollte der Photovoltaik-Markt aber nun doch anziehen und die Marke von 3500 Megawatt doch übersteigen, kann die Kürzung auch noch höher ausfallen. Die Analysten von Jeffries gehen zum Beispiel weiterhin von einem Zubau von 5500 Megawatt aus. Diese Prognose stützt sich auf eine Einschätzung der Unternehmen, die Jeffries während der letztwöchigen Intersolar befragte.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur hat zunächst vorläufige Zahlen für den Zubau der Monate März und April veröffentlicht. Bis Ende Juli sollen die endgültigen Zahlen feststehen. Nach Angaben der Behörde sind im März Photovoltaik-Anlagen mit einer Kapazität von 147,3 Megawatt ans Netz gegangen. Im April seien es dann 202,3 Megawatt gewesen. Für die ersten vier Monate ergibt sich damit ein Photovoltaik-Zubau in Deutschland von 716,5 Megawatt. Die neu installierte Leistung im Mai müsste dann auf Grundlage dieser Daten bei etwa 300 Megawatt gelegen haben. In den ersten fünf Monaten 2011 sind laut Behörde neue Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von etwa 1000 Megawatt installiert worden. Im Jahr 2010 habe der Vergleichswert bei mehr als 1700 Megawatt gelegen. (Sandra Enkhardt)</p>
</blockquote>
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		<title>Energiesparlampen geraten ins Abseits</title>
		<link>http://zins-sicher.investcompetence.com/energiesparlampen-geraten-ins-abseits.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 20:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paranoiac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eben noch als Heilsbringer gefeiert, scheint die Energiesparlampe schon fast wieder überholt zu sein. Lampen-Hersteller Osram meldet abflauendes Wachstum. Die Zukunft gehört wohl den LED-Leuchten. Kaum ist die Glühlampe abgelöst, da hat auch die Energiesparlampe ihren Zenit schon fast überschritten. Osram-Geschäftsführer Martin Goetzeler sagte am Donnerstag in München: „Das Wachstum bei der Energiesparlampe ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p style="text-align: left;"><a href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/06/energiesparlampe.jpg"><img class="size-full wp-image-672" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/06/energiesparlampe.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br class="spacer_" /></p>
<p>Eben noch als Heilsbringer gefeiert, scheint die Energiesparlampe schon fast wieder überholt zu sein. Lampen-Hersteller Osram meldet abflauendes Wachstum. Die Zukunft gehört wohl den LED-Leuchten.<br />
 Kaum ist die Glühlampe abgelöst, da hat auch die Energiesparlampe ihren Zenit schon fast überschritten. Osram-Geschäftsführer Martin Goetzeler sagte am Donnerstag in München: „Das Wachstum bei der Energiesparlampe ist ein bisschen gebremst.“ Wachstum gebe es inzwischen vor allem bei Halogen- und LED-Leuchten.</p>
<p>Mit Leuchtdioden mache die vor dem Börsengang stehende Siemens-Tochter bereits 20 Prozent ihres Umsatzes von 4,7 Milliarden Euro, und die Investitionen gingen vor allem in die LED-Fabriken in Malaysia, aber auch nach Regensburg, sagte Goetzeler. Die teuren LED-Leuchten brauchen im Gegensatz zu den weit verbreiteten Energiesparleuchten keine Anlaufzeit und können auch warme Lichttöne erzeugen, sparen aber im Vergleich zur Glühlampe 80 Prozent Strom und halten 20-mal so lange.<br />
 <span id="more-671"></span><br />
 Der Weltmarkt für Leuchtmittel, dessen Volumen Osram zuletzt 2010 mit rund 45 Milliarden Euro bezifferte, werde in den kommenden Jahren stark wachsen, sagte Osram-Chef Wolfgang Dehnen. „Besonders im LED-Bereich werden wir massive Wachstumsraten sehen.“ Dieser Bereich entwickle sich – wie einst das Halbleitergeschäft – immer mehr zu einem Massenmarkt, sagte Dehnen. „Es ist klar, dass die Preise runter gehen werden.“<br />
 scb/dapd/Reuters</p>
</blockquote>
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		<title>Zum Thema Infrarotheizung</title>
		<link>http://zins-sicher.investcompetence.com/zum-thema-infrarotheizung.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 21:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Volksmund sagt: „Ein Kachelofen ist die beste Heizart!“ Warum ist das so? Beschäftigen wir uns mit dem ersten und besten Heizkraftwerk, das die Menschheit kennt, der Sonne. Die Sonne strahlt nicht nur Licht, sondern auch Wärme auf unseren Planeten ab. Die gigantische Hitze, die die Sonne erzeugt, gelangt mittels elektromagnetischer Wellen, die im nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/03/infrarot_heizung.jpg"><img class="size-full wp-image-669 alignleft" title="infrarot_heizung" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2011/03/infrarot_heizung.jpg" alt="Infrarot Heizung" width="76" height="100" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: left;">Der Volksmund sagt: „Ein Kachelofen ist die beste Heizart!“ Warum ist das so?<br />
 Beschäftigen wir uns mit dem ersten und besten Heizkraftwerk, das die Menschheit kennt, der Sonne.<br />
 Die Sonne strahlt nicht nur Licht, sondern auch Wärme auf unseren Planeten ab. Die gigantische Hitze, die die Sonne erzeugt, gelangt mittels elektromagnetischer Wellen, die im nicht sichtbaren Infrarotbereich der thermischen Strahlung liegen in Lichtgeschwindigkeit auf unsere Erde und erwärmt dort Materie, also praktisch den Boden und das Meer. Diese strahlen die Wärme dann wieder wieder an die Umwelt ab. Das Besondere ist, dass diese Infrarotstrahlung kein Medium, wie z.B. Luft zur Wärmeübertragung benötigt. Das wird im Folgenden von Bedeutung sein!<br />
 In den allermeisten Wohnungen befinden sich konventionelle, gußeiserne Heizkörper. Gußeisen, dieses elektrisch leitfähige Material, schirmt aber die elektromagnetischen Wärmewellen ihres Inhalts ab, so dass lediglich die Raumluft erwärmt und zum Zirkulieren gebracht wird. Dadurch wird permanent Staub aufgewirbelt, der vom Menschen eingeatmet wird. Eine ganz offensichtlich ungesunde Angelegenheit.<br />
 Eine Infrarotheizung wirbelt keinen Staub auf und bietet weitere Vorteile für die Gesundheit:<br />
 Damit zurück zum Kachelofen, einer Art der Infrarotheizung. Eine Infrarotheizung muss aus Materialien bestehen, die Wärme aufnehmen, speichern und mittels elektromagnetischer Wellen abstrahlen können. Dazu eignen sich Natursteine, Schamotte und Kacheln. Sie haben gegenüber metallenen Heizkörpern den Vorteil, dass sie die Luft elektrostatisch nicht so verändern, dass sie dem menschlichen Gewebe schadet und so die Anfälligkeit für Infektionen steigt.<br />
 Eine Infrarotheizung erwärmt den Raum gleichmäßig. Einseitige Wärmebestrahlung, wie z.B. bei einer Fußboden- oder Deckenheizung sind ausgeschlossen, der Raum wird vertikal erwärmt. <span id="more-653"></span>Die elektromagnetischen Strahlen erwärmen die Wände, welche die Wärme dann wieder zurückstrahlen. Es wird ein natürliches Klima, ähnlich zur Sonnenbestrahlung erreicht. Die Wellen regen den Organismus an, fördern die Durchblutung, sind gut fürs Nervensystem. Außerdem kann man, gerade in dunklen Wintermonaten auf diese Weise eine „sonnenhafte“ Wärmebestrahlung  simulieren, was die körpereigene Produktion von Vitamin D anregt. Auch wird die Raumluft immer angenehm feucht bleiben, wo hingegen die Wände und Außenwände bei diesem Heizsystem nie feucht werden, es kann sich auch kein Schimmel bilden.</p>
<p style="text-align: left;">Schlußendlich besitzt eine Infrarotheizung ein immenses Einsparpotential beim Energieverbrauch. Man spricht von 30 – 50% im Vergleich zur konventionellen Heizung. Alles was man braucht ist eine Steckdose, oder, beim Kachelofen Holz.</p>
<p style="text-align: left;">Ästhetisch lässt sich eine Infrarotheizung gut in die Wohnraumsituation einpassen, als dezenter Wandbehang, z.B. als Spiegel oder Gemälde.</p>
<p style="text-align: left;">Abschließend soll der geneigte Leser noch aufgefordert sein, eigene Erfahrungen mit Infrarotheizungen, wie z.B. beim Energieverbrauch oder Auswirkungen auf die Gesundheit hier mit uns zu teilen. Vielen Dank</p>
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		<item>
		<title>Die Förderung von Photovoltaikanlagen und des energieeffizienten Bauens</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 16:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund steigender Energiekosten in Deutschland, denken viele darüber nach, ihr Haus energiesparender zu machen (zu sanieren) oder ein energiesparendes Haus zu bauen. Darüber hinaus kann man natürlich auch noch die private Energieerzeugung optimieren. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach. Es gibt eine sehr interessante Website (Photovoltaik-Foerderung), die sozusagen das 1&#215;1 der Energieeffizienz und Photovoltaik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_667" class="wp-caption alignleft" style="width: 263px"><a href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/12/photovoltaik-foerderung.jpg"><img class="size-full wp-image-667" title="photovoltaik-foerderung" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/12/photovoltaik-foerderung.jpg" alt="Photovoltaik Foerderung" width="253" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">photovoltaik-foerderung</p></div>
<p style="text-align: left;">Aufgrund steigender Energiekosten in Deutschland, denken viele darüber nach, ihr Haus energiesparender zu machen (zu sanieren) oder ein energiesparendes Haus zu bauen. Darüber hinaus kann man natürlich auch noch die private Energieerzeugung optimieren. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach.<br />
 Es gibt eine sehr interessante Website<a target="_blank" href="http://www.photovoltaik-foerderung.info/"> (Photovoltaik-Foerderung</a>), die sozusagen das 1&#215;1 der Energieeffizienz und Photovoltaik enthält. Erklärt werden die Grundlagen der Photovoltaik,  Komponenten einer Anlage und, besonders wichtig, die Möglichkeiten staatlicher Förderung. .<br />
 Wer also wissen will, wie aus Solarzellen Strom wird oder wozu man einen Wechselrichter braucht, ist hier richtig.<br />
 Ebenfalls beschrieben: Die Berechnung der Kosten und Finanzierung einer Anlage. Es wird erklärt, mit welchem Investitionsvolumen man rechnen muss und wie das alles am besten finanziert wird.<br />
 Ein großer Teil der Site befasst sich auch mit dem Thema Effizienzstandarts bei Häusern, das heißt, wie viel (Wärme-) Energie kann ich einsparen, wenn ich mein Haus entsprechend saniere/neu baue. Dies sollte man durchaus auch in Erwägung ziehen.<br />
 Aber sehen sie es sich selbst an, es lohnt sich!</p>
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		<title>Solarkataster</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 17:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[sun-area-solarkataster In den letzten Monaten wurde ein einfacher und sehr sinnvoller Dienst für Interessenten, die eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installieren wollen entwickelt. Zuerst in der münsterländische Kleinstadt Drensteinfurt erprobt, gibt es nun Worms, Osnabrück und bald auch in Essen, Duisburg und Düsseldorf einen sogenannten Solarpotentialkataster. Dies ist eine interaktive Karte mit Datenbank, die das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/11/sun-area-solarkataster.jpg"><img class="size-full wp-image-662" title="sun-area-solarkataster" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/11/sun-area-solarkataster.jpg" alt="Solarkataster" width="490" height="490" /></a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_662" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;">
<dd class="wp-caption-dd">sun-area-solarkataster</dd>
</dl>
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<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: left;">In den letzten Monaten wurde ein einfacher und sehr sinnvoller Dienst für Interessenten, die eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installieren wollen entwickelt.<br />
 Zuerst in der münsterländische Kleinstadt Drensteinfurt erprobt, gibt es nun Worms, Osnabrück und bald auch in Essen, Duisburg und Düsseldorf einen sogenannten <a target="_blank" title="Solarpotentialkataster" href="http://www.sun-area.net/">Solarpotentialkataster</a>.<br />
 Dies ist eine interaktive Karte mit Datenbank, die das Solarpotential jedes einzelnen Gebäudes einer Stadt aufzeigt. Am Beispiel der Stadt Worms, wo am 12.11.10 der Startschuß fiel, läßt sich die Funktionsweise des Katasters erläutern:<br />
 Er beinhaltet alle Gebäude/Dächer einer Stadt, in unserem Fall  45 058. Der Interessent kann online mit einem Wirtschaftlichkeits-Rechner für jedes Dach das Investitionsvolumen ausrechnen und sich aufzeigen lassen, wann sich die Anlage amortisiert hat und Gewinne abwirft. Die erforderlichen Daten, wie Ausrichtung, Neigung und Sonneneinstrahlung sind für jedes Dach bereits eingearbeitet. Variablen wie Größe der Anlage, Darlehensbedingungen und erwartete Leistung muss der Nutzer selbst eingeben.<br />
 Es hat sich gezeigt, dass diese Dienstleistung bei den Bürgern einer Stadt auf sehr fruchtbaren Boden fallen kann. In Osnabrück beispielsweise wurde ein regelrechter Boom für Solaranlagen ausgelöst.<br />
 <span id="more-627"></span>Weiterhin lässt sich mit dieser Methode ermitteln, wie viel Energie entstünde, wenn alle Dächer einer Stadt solar optimal genützt würden. Das Potential ist erheblich: In Worms bis zu 48% des privaten Strombedarfs.<br />
 Man kann nur hoffen, dass dieses Modell in deutschen Städten Schule machen wird und die saubere Energieerzeugung einen Schritt weiter bringt.</p>
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		<title>Strom aus der Wüste</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 22:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vereinigten Staaten gelten hierzulande als Klimasünder und als Blockierer, wenn es darum geht, globale Vereinbarungen zu treffen, um den mensch-gemachten Klimawandel aufzuhalten, bzw., ihn überhaupt erst einmal zu akzeptieren. Nun starten die Amerikaner in der Mojawe-Wüste (Kalifornien, Ka) das weltweit größte Projekt in Sachen Solarenergie. Vor vier Tagen wurde der Grundstein für die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/11/Wuestenstrom.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-659" title="Wuestenstrom" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/11/Wuestenstrom.jpg" alt="Solar Power Plant von Picture Builder" width="100" height="67" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Vereinigten Staaten gelten hierzulande als Klimasünder und als Blockierer, wenn es darum geht, globale Vereinbarungen zu treffen, um den mensch-gemachten Klimawandel aufzuhalten, bzw., ihn überhaupt erst einmal zu akzeptieren.<br />
 Nun starten die Amerikaner in der Mojawe-Wüste (Kalifornien, Ka) das weltweit größte Projekt in Sachen Solarenergie.<br />
 Vor vier Tagen wurde der Grundstein für die erste Anlage gelegt. (Insgesamt sind sechs geplant). Nahe Ivanpah entsteht ein 370 Megawatt (MW) starkes Großkraftwerk, dessen Bau rund 1000 Menschen Arbeit verschaffen wird.<br />
 Das zweite Projekt, Baubeginn noch dieses Jahr, soll 1000 MW liefern, und stößt damit schon in den Leistungsbereich von Atommeilern vor. In der Nähe von Blythe (Ka) steht eine Fläche von 4000 Fußballfeldern zur Verfügung, um das größte Solarthermie-Kraftwerk der Welt zu bauen. Solarthermie hat mit den Solarzellen, wie man sie auf deutschen Dächern findet, nichts zu tun, sondern es wird hier mit Parabolspiegeln Wasser erhitzt, dessen Dampf dann Turbinen antreibt, die Strom liefern.<br />
 Federführend beim Bau ist die Erlanger Firma Solar Millenium, die auch schon Projekte in Spanien realisiert hat. Kosten wird die ganze Sache sechs  Milliarden (Mrd.) Dollar und ab 2013 350 000 bis 700 000 Haushalte mit Strom versorgen.<br />
 Unterstützt wird dieses Projekt auch durch großzügige Bereitstellung von Krediten aus dem US-Konjunkturprogramm (1,9 Mrd. Dollar).</p>
<p>Und was machen wir Europäer?<span id="more-625"></span></p>
<p>Leider haben wir nicht die geo-klimatischen Voraussetzungen wie die Amerikaner, sprich, wir haben keine Wüsten. Dr. Gerhard Knies von Desertec sagt: „Die Wüsten der Erde empfangen in 6 Stunden mehr Energie von der Sonne, als die Menschheit in einem Jahr verbraucht.“ Deshalb versucht die gemeinnützige <a target="_blank" title="Desertec Wüstenstrom" href="http://www.desertec.org/de/" target="_blank">Desertec </a>Foundation die Nutzung der nordafrikanischen Wüste durch Solarthermie-Anlagen voranzutreiben. Dies ist wirklich eine Jahrhundert-Aufgabe, doch technisch eindeutig machbar. Leider wird sich die Realisierung über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte hinweg ziehen. Doch es gibt keine Alternative dazu, unseren Energiebedarf langfristig aus erneuerbaren Energien zu decken. Großprojekte wie dieses, aber auch jede kleine Investition in Nachhaltige Energieerzeugung machen diesen Planeten lebenswerter.</p>
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		<title>Zubauzahlen: Einspeisevergütung sinkt um 13 Prozent</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 12:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paranoiac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[30.09.2010: Die Bundesnetzagentur hat heute vorläufige Zahlen für den Zubau an Photovoltaikanlagen in Deutschland bis einschließlich August 2010 vorgelegt. Demnach wurden im Juni 2.126 Megawatt Photovoltaikleistung gemeldet, im Juli 669 und im August 360 Megawatt; insgesamt sind dies 3.156 Megawatt. Damit lässt sich bereits jetzt die Aussage treffen, dass die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) definierte Einspeisevergütung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/10/photon_logo_home03.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-605" title="photon_logo_home03" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/10/photon_logo_home03.gif" alt="" width="460" height="60" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p style="text-align: left;">30.09.2010: Die Bundesnetzagentur hat heute vorläufige Zahlen für den Zubau an Photovoltaikanlagen in Deutschland bis einschließlich August 2010 vorgelegt. Demnach wurden im Juni 2.126 Megawatt Photovoltaikleistung gemeldet, im Juli 669 und im August 360 Megawatt; insgesamt sind dies 3.156 Megawatt.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-604"></span>Damit lässt sich bereits jetzt die Aussage treffen, dass die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) definierte Einspeisevergütung für Solarstrom zum 1. Januar 2011 um 13 Prozent sinken wird.<br />
 Die Degression ist laut EEG abhängig vom Zubau der vier Monate Juni bis September 2010, multipliziert mit dem Faktor drei. Wenn auf diese Weise mehr als 6.500 Megawatt Zubau errechnet werden, gilt der laut Gesetz höchst mögliche Degressionssatz von 13 Prozent. Die für den Viermonatszeitraum maßgebliche Quote von 2.167 Megawatt (6.500 geteilt durch drei) ist nun schon nach drei Monaten deutlich überschritten. Erfahrungsgemäß ist zudem damit zu rechnen, dass die Ende Oktober zu erwartenden endgültigen Zahlen noch über den vorläufigen liegen. So hatte die Bundesnetzagentur Ende Juli den Zubau für den Monat Juni auf „annähernd“ 1.700 Megawatt geschätzt, also 400 Megawatt weniger als der inzwischen ermittelte Wert.</p>
<p>Jochen Siemer <br />
 © PHOTON, 2010</p>
</blockquote>
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		<title>Strompreiserhöhung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 19:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Diskussion um die Erhöhung der Strompreise Der Aufschrei in Deutschland war groß. Der Preis für eine Kilowattstunde Strom soll ab 2011 um ca. 7,5% steigen. Grund ist das EEG (das Erneuerbare Energien Gesetz). Mit der sogenannten EEG-Umlage finanzieren die Verbraucher Investitionen und Subventionen in den Sektor der Erneuerbaren Energien, also Sonnen-, Wind-, Wasserkraft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Zur Diskussion um die Erhöhung der Strompreise</p>
<p style="text-align: left;">Der Aufschrei in Deutschland war groß. <strong>Der Preis für eine Kilowattstunde Strom soll ab 2011 um ca. 7,5% steigen</strong>. Grund ist das EEG (das <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz">Erneuerbare Energien Gesetz</a>). Mit der sogenannten EEG-Umlage finanzieren die Verbraucher Investitionen und Subventionen in den Sektor der Erneuerbaren Energien, also Sonnen-, Wind-, Wasserkraft und Biogas. (Beispielsweise wird jeder Privatmann finanziell gefördert, der sich eine Photovoltaik-Anlage aufs Hausdach setzt und sein erzeugter Strom wird ihm garantiert abgekauft.) Und diese Abgabe soll nun von 2 auf 3,5 Cent pro KW-Stunde steigen.  Für einen durchschnittlichen deutschen Haushalt betrügen die Mehrkosten so ca. 70 € im Jahr.<br />
 <a target="_blank" href="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/10/atomkraftwerk-verschmutzung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-614" title="atomkraftwerk-verschmutzung" src="http://zins-sicher.investcompetence.com/wp-content/uploads/2010/10/atomkraftwerk-verschmutzung-150x150.jpg" alt="Quelle: http://gimp-savvy.com/ (public domain images)" width="150" height="150" /></a><strong>Ökostrom ist teuer, doch ist Strom von Kohle- oder Atomkraftwerken billiger? </strong>Das FÖS (<a href="http://www.foes.de/">Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft</a>) hat errechnet, dass die Atomwirtschaft seit 1950 204 Milliarden an staatlichen Subventionen kassiert hat und in den nächsten Jahren, auch ohne Laufzeitverlängerung, weitere 100 Milliarden erhalten wird. Darin enthalten sind Gelder für Forschung, Sanierung stillgelegter Werke, Entsorgung des Mülls und Vorteile in der Energiebesteuerung. Demnach wird eine Kilowattstunde Atomstrom im Vergleich zum Ökostrom mit 4,3 Cent subventioniert.<span id="more-608"></span><br />
 Vergleicht man weiter, so zeigt sich auch, dass die<strong> Nutzung Regenerativer Energien Milliarden einspart</strong>, die sonst für die Behebung von Umweltschäden, die durch Atom- und Kohlekraftwerke verursacht werden, ausgegeben werden müssten. (Im Jahr 2009 ein Vorteil von ca. 5,7 Mrd.).<br />
 Ende dieses Jahres werden Photovoltaik-Anlagen auf deutschen Dächern ca. 8000 Megawatt Leistung erbringen, zehnmal soviel wie 2006. Die staatliche Förderung für die Regenerativen Energien betrug 2010 12 Mrd. EURO und wird nächstes Jahr auf 17 Mrd. EURO steigen. Nicht nur Angela Merkel warnt, ökologische Stromproduktion angesichts dieser Beträge zu verdammen. <strong>Der Atem bei der Umstellung auf nachhaltige Bewirtschaftung unserer Erde muss lang sein.</strong><br />
 Doch  neben dem schon erwähnten Gedanken des Umweltschutzes etabliert sich auch ein wirtschaftlicher Aspekt: Die staatlichen Zuschüsse erlauben es Unternehmen in den Sektor Regenerative Energien zu investieren. So sind bereits 340 000 Arbeitsplätze entstanden und der Vorsprung Deutschlands an Know-How in Umwelttechnik lassen die Exporte rasant steigen.<br />
 Förderung von Ökostrom muss aus Sicht der Umwelt also sein und zahlt sich wirtschaftlich aus.  Schließlich und endlich erklärte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, dass die EEG-Umlage in den nächsten zehn Jahren, wenn überhaupt, höchstens noch um 0,5 Cent steigen wird.</p>
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