Montag, 12. September 2011 14:05
Staatliche Förderung geht runter, Kaufpreise gehen rauf => 2011 ist die letze historische Chance zur Nutzung der überproportionalen Förderung für Fotovoltaik – möglichst bevor die Preise zum Jahresende anziehen!
Solaranlagen-Boom lässt Förderung schrumpfen
Gut für die Branche, schlecht für die Investoren: In den Sommermonaten sind in Deutschland so viele neue Solaranlagen gebaut worden, dass die Förderung stärker gekürzt wird als geplant.
Nach monatelanger Flaute sind im Sommer in Deutschland wieder deutlich mehr Solaranlagen auf Dächer und Felder gebaut worden. [...]
Thema: Invest in Germany, Investieren in die Zukunft, Photovoltaik, Technologie für die Zukunft |
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Freitag, 26. August 2011 14:22
Im Zusammenhang mit dem Jahresendgeschäft in der PV-Branche ist damit zu rechnen, dass die Preise für Fotovoltaik-Module nicht fallen, sondern vielmehr anziehen dürften. Dies wird insbesondere dann erfolgen, wenn die Mehrzahl der Solarstrom-Interessenten realisiert, dass die erzielbare Rendite mit einer eigenen Solarstromanlage heute mehr Rendite bringt als zuvor.
Siehe hierzu:

Zur Herstellung von Fotovoltaik-Modulen erforderliches Silizium
:: Bloomberg: Preis für Polysilizium steigt wieder
+ 25.08.2011 + Der Preis stieg auf 51,96 $ ab $ 51,17 pro Kilogramm im Juli.
Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, ist der Preis für Polysilizium – dem Grundstoff für Solarmodule – im August erstmals seit fünf Monaten wieder gestiegen.
Dies könne darauf hindeuten, dass sich der Zubau von Photovoltaikanlagen in Deutschland – dem größten Solarmarkt der Welt – beschleunige, so der Nachrichtendienst
Quelle:
Bloomberg 2011
Zusammenfassung und Übersetzung: PHOTON 2011
Gefunden auf: www.sonnenseite.com
Thema: Investieren in die Zukunft, Photovoltaik, Rohstoffe + Edelmetalle, Technologie für die Zukunft, regenerative energie, Ökologisch-soziales Investment |
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Freitag, 17. Juni 2011 7:59

Nach den Veröffentlichungen der vergangenen Stunden hat nun auch die Bundesnetzagentur reagiert. Sie bestätigte, dass die Photovoltaik-Einspeisetarife zum 1. Juli nicht sinken werden. Der Zubau in den ersten fünf Monaten 2011 lag bei etwa 1000 Megawatt.
Zwischen März und Mai 2011 sind der Bundesnetzagentur zufolge in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt etwa 700 Megawatt Leistung ans Netz gegangen. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr sei damit von einem Zubau von rund 2800 Megawatt Photovoltaik-Leistung auszugehen. Damit sei zum 1. Juli keine weitere Kürzung der Solarförderung vorzunehmen. „Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken“, erklärte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Die nun veröffentlichten Daten zum Photovoltaik-Markt sollten schnellstmöglich Klarheit für weitere Investitionen schaffen.
Zu Jahresbeginn sind nicht viele Photovoltaik-Anlagen ans Netz gegangen
Foto: Flickr /Gemeinde Niederhelfenschwil
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Freitag, 10. Juni 2011 21:32

Eben noch als Heilsbringer gefeiert, scheint die Energiesparlampe schon fast wieder überholt zu sein. Lampen-Hersteller Osram meldet abflauendes Wachstum. Die Zukunft gehört wohl den LED-Leuchten.
Kaum ist die Glühlampe abgelöst, da hat auch die Energiesparlampe ihren Zenit schon fast überschritten. Osram-Geschäftsführer Martin Goetzeler sagte am Donnerstag in München: „Das Wachstum bei der Energiesparlampe ist ein bisschen gebremst.“ Wachstum gebe es inzwischen vor allem bei Halogen- und LED-Leuchten.
Mit Leuchtdioden mache die vor dem Börsengang stehende Siemens-Tochter bereits 20 Prozent ihres Umsatzes von 4,7 Milliarden Euro, und die Investitionen gingen vor allem in die LED-Fabriken in Malaysia, aber auch nach Regensburg, sagte Goetzeler. Die teuren LED-Leuchten brauchen im Gegensatz zu den weit verbreiteten Energiesparleuchten keine Anlaufzeit und können auch warme Lichttöne erzeugen, sparen aber im Vergleich zur Glühlampe 80 Prozent Strom und halten 20-mal so lange.
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Dienstag, 15. März 2011 22:38

Der Volksmund sagt: „Ein Kachelofen ist die beste Heizart!“ Warum ist das so?
Beschäftigen wir uns mit dem ersten und besten Heizkraftwerk, das die Menschheit kennt, der Sonne.
Die Sonne strahlt nicht nur Licht, sondern auch Wärme auf unseren Planeten ab. Die gigantische Hitze, die die Sonne erzeugt, gelangt mittels elektromagnetischer Wellen, die im nicht sichtbaren Infrarotbereich der thermischen Strahlung liegen in Lichtgeschwindigkeit auf unsere Erde und erwärmt dort Materie, also praktisch den Boden und das Meer. Diese strahlen die Wärme dann wieder wieder an die Umwelt ab. Das Besondere ist, dass diese Infrarotstrahlung kein Medium, wie z.B. Luft zur Wärmeübertragung benötigt. Das wird im Folgenden von Bedeutung sein!
In den allermeisten Wohnungen befinden sich konventionelle, gußeiserne Heizkörper. Gußeisen, dieses elektrisch leitfähige Material, schirmt aber die elektromagnetischen Wärmewellen ihres Inhalts ab, so dass lediglich die Raumluft erwärmt und zum Zirkulieren gebracht wird. Dadurch wird permanent Staub aufgewirbelt, der vom Menschen eingeatmet wird. Eine ganz offensichtlich ungesunde Angelegenheit.
Eine Infrarotheizung wirbelt keinen Staub auf und bietet weitere Vorteile für die Gesundheit:
Damit zurück zum Kachelofen, einer Art der Infrarotheizung. Eine Infrarotheizung muss aus Materialien bestehen, die Wärme aufnehmen, speichern und mittels elektromagnetischer Wellen abstrahlen können. Dazu eignen sich Natursteine, Schamotte und Kacheln. Sie haben gegenüber metallenen Heizkörpern den Vorteil, dass sie die Luft elektrostatisch nicht so verändern, dass sie dem menschlichen Gewebe schadet und so die Anfälligkeit für Infektionen steigt.
Eine Infrarotheizung erwärmt den Raum gleichmäßig. Einseitige Wärmebestrahlung, wie z.B. bei einer Fußboden- oder Deckenheizung sind ausgeschlossen, der Raum wird vertikal erwärmt. [...]
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Sonntag, 12. Dezember 2010 17:54

photovoltaik-foerderung
Aufgrund steigender Energiekosten in Deutschland, denken viele darüber nach, ihr Haus energiesparender zu machen (zu sanieren) oder ein energiesparendes Haus zu bauen. Darüber hinaus kann man natürlich auch noch die private Energieerzeugung optimieren. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach.
Es gibt eine sehr interessante Website (Photovoltaik-Foerderung), die sozusagen das 1×1 der Energieeffizienz und Photovoltaik enthält. Erklärt werden die Grundlagen der Photovoltaik, Komponenten einer Anlage und, besonders wichtig, die Möglichkeiten staatlicher Förderung. .
Wer also wissen will, wie aus Solarzellen Strom wird oder wozu man einen Wechselrichter braucht, ist hier richtig.
Ebenfalls beschrieben: Die Berechnung der Kosten und Finanzierung einer Anlage. Es wird erklärt, mit welchem Investitionsvolumen man rechnen muss und wie das alles am besten finanziert wird.
Ein großer Teil der Site befasst sich auch mit dem Thema Effizienzstandarts bei Häusern, das heißt, wie viel (Wärme-) Energie kann ich einsparen, wenn ich mein Haus entsprechend saniere/neu baue. Dies sollte man durchaus auch in Erwägung ziehen.
Aber sehen sie es sich selbst an, es lohnt sich!
Thema: Allgemeines |
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Dienstag, 23. November 2010 18:35

In den letzten Monaten wurde ein einfacher und sehr sinnvoller Dienst für Interessenten, die eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installieren wollen entwickelt.
Zuerst in der münsterländische Kleinstadt Drensteinfurt erprobt, gibt es nun Worms, Osnabrück und bald auch in Essen, Duisburg und Düsseldorf einen sogenannten Solarpotentialkataster.
Dies ist eine interaktive Karte mit Datenbank, die das Solarpotential jedes einzelnen Gebäudes einer Stadt aufzeigt. Am Beispiel der Stadt Worms, wo am 12.11.10 der Startschuß fiel, läßt sich die Funktionsweise des Katasters erläutern:
Er beinhaltet alle Gebäude/Dächer einer Stadt, in unserem Fall 45 058. Der Interessent kann online mit einem Wirtschaftlichkeits-Rechner für jedes Dach das Investitionsvolumen ausrechnen und sich aufzeigen lassen, wann sich die Anlage amortisiert hat und Gewinne abwirft. Die erforderlichen Daten, wie Ausrichtung, Neigung und Sonneneinstrahlung sind für jedes Dach bereits eingearbeitet. Variablen wie Größe der Anlage, Darlehensbedingungen und erwartete Leistung muss der Nutzer selbst eingeben.
Es hat sich gezeigt, dass diese Dienstleistung bei den Bürgern einer Stadt auf sehr fruchtbaren Boden fallen kann. In Osnabrück beispielsweise wurde ein regelrechter Boom für Solaranlagen ausgelöst.
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Dienstag, 2. November 2010 23:10

Die Vereinigten Staaten gelten hierzulande als Klimasünder und als Blockierer, wenn es darum geht, globale Vereinbarungen zu treffen, um den mensch-gemachten Klimawandel aufzuhalten, bzw., ihn überhaupt erst einmal zu akzeptieren.
Nun starten die Amerikaner in der Mojawe-Wüste (Kalifornien, Ka) das weltweit größte Projekt in Sachen Solarenergie.
Vor vier Tagen wurde der Grundstein für die erste Anlage gelegt. (Insgesamt sind sechs geplant). Nahe Ivanpah entsteht ein 370 Megawatt (MW) starkes Großkraftwerk, dessen Bau rund 1000 Menschen Arbeit verschaffen wird.
Das zweite Projekt, Baubeginn noch dieses Jahr, soll 1000 MW liefern, und stößt damit schon in den Leistungsbereich von Atommeilern vor. In der Nähe von Blythe (Ka) steht eine Fläche von 4000 Fußballfeldern zur Verfügung, um das größte Solarthermie-Kraftwerk der Welt zu bauen. Solarthermie hat mit den Solarzellen, wie man sie auf deutschen Dächern findet, nichts zu tun, sondern es wird hier mit Parabolspiegeln Wasser erhitzt, dessen Dampf dann Turbinen antreibt, die Strom liefern.
Federführend beim Bau ist die Erlanger Firma Solar Millenium, die auch schon Projekte in Spanien realisiert hat. Kosten wird die ganze Sache sechs Milliarden (Mrd.) Dollar und ab 2013 350 000 bis 700 000 Haushalte mit Strom versorgen.
Unterstützt wird dieses Projekt auch durch großzügige Bereitstellung von Krediten aus dem US-Konjunkturprogramm (1,9 Mrd. Dollar).
Und was machen wir Europäer? [...]
Thema: Photovoltaik, regenerative energie |
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Montag, 25. Oktober 2010 13:38

30.09.2010: Die Bundesnetzagentur hat heute vorläufige Zahlen für den Zubau an Photovoltaikanlagen in Deutschland bis einschließlich August 2010 vorgelegt. Demnach wurden im Juni 2.126 Megawatt Photovoltaikleistung gemeldet, im Juli 669 und im August 360 Megawatt; insgesamt sind dies 3.156 Megawatt.
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Montag, 18. Oktober 2010 20:28
Zur Diskussion um die Erhöhung der Strompreise
Der Aufschrei in Deutschland war groß. Der Preis für eine Kilowattstunde Strom soll ab 2011 um ca. 7,5% steigen. Grund ist das EEG (das Erneuerbare Energien Gesetz). Mit der sogenannten EEG-Umlage finanzieren die Verbraucher Investitionen und Subventionen in den Sektor der Erneuerbaren Energien, also Sonnen-, Wind-, Wasserkraft und Biogas. (Beispielsweise wird jeder Privatmann finanziell gefördert, der sich eine Photovoltaik-Anlage aufs Hausdach setzt und sein erzeugter Strom wird ihm garantiert abgekauft.) Und diese Abgabe soll nun von 2 auf 3,5 Cent pro KW-Stunde steigen. Für einen durchschnittlichen deutschen Haushalt betrügen die Mehrkosten so ca. 70 € im Jahr.
Ökostrom ist teuer, doch ist Strom von Kohle- oder Atomkraftwerken billiger? Das FÖS (Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft) hat errechnet, dass die Atomwirtschaft seit 1950 204 Milliarden an staatlichen Subventionen kassiert hat und in den nächsten Jahren, auch ohne Laufzeitverlängerung, weitere 100 Milliarden erhalten wird. Darin enthalten sind Gelder für Forschung, Sanierung stillgelegter Werke, Entsorgung des Mülls und Vorteile in der Energiebesteuerung. Demnach wird eine Kilowattstunde Atomstrom im Vergleich zum Ökostrom mit 4,3 Cent subventioniert. [...]
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